Die nachfolgenden Marken wurden speziell für den Verpackungsdruck entwickelt:
•"StationNumber"
•Abdeckmarke als jobinterne Marke "InternalMark"
•Abdeckmarke "CoverClippath"
•Farbabnahme-Streifen via Messwerkzeug als jobinterne Marke
Die Marke "StationNumber" kann auch im Arbeitsmodus "Montage" verwendet werden. Die jobinterne Abdeckmarke, die Abdeckmarke "CoverClippath" und der Farbabnahmestreifen via Messwerkzeug können grundsätzlich auch in allen anderen Arbeitsmodi verwendet werden.
Grundsätzlich sind alle Nutzen per Voreinstellung mit der Nutzennummer "0" versehen, die allerdings zunächst nicht sichtbar ist. Erst wenn Sie einem Nutzen die Marke "StationNumber" zuweisen, wird dadurch die verborgene Nutzennummer sichtbar.
Sie können den Nutzen Nutzennummern zuweisen. Auf diese Weise kann jeder Nutzen auf dem Druckbogen eindeutig und unabhängig vom Nutzeninhalt identifiziert werden.
Um sinnvoll arbeiten zu können, sind also zwei Arbeitsschritte nötig:
•Sie müssen die Nutzennummern sichtbar machen. Dazu müssen Sie alle Nutzen, die nummeriert werden sollen, mit der Marke "StationNumber" versehen (siehe auch Schritt 1: Die Marke ’StationNumber’ den Nutzen zuweisen).
•Sie müssen die Nutzennummern zuweisen (siehe auch Schritt 2: Die Nutzennummern zuweisen). Dies geschieht, indem Sie allen Nutzen oder einer Gruppe selektierter Nutzen eine Nummernfolge zuweisen. Die Eigenschaften der Nummernfolge parametrieren Sie selbst (siehe Dialogfenster ’Nutzennummern zuweisen...’ ). Sie können also auf Ihrem Bogen mehrere Gruppen von Nutzen bilden, die jeweils verschiedene Nummernfolgen haben.
Die sichtbar geschaltete Nutzennummer wird auf dem Bildschirm sehr klein dargestellt. Sie haben folgende Möglichkeiten, um die Nummer auch erkennen zu können:
•Sie erhöhen die Skalierung der Marke "StationNumber", z. B. auf "400%". Sie müssen dann darauf achten, dass Sie die Skalierung wieder zurücksetzen.
•Sie nutzen die PDF-Ansicht des Druckbogens. Rufen Sie dazu im Grafik-Fenster > Register "Druckbogen" das Kontextmenü auf. Wählen Sie "Druckbogen ausgeben". Klicken Sie in der Druckbogenliste auf den Druckbogen und dann auf "Ansicht".
Die Marke "StationNumber" ist eine Textmarke, die den Platzhalter "Nutzennummer" enthält (siehe Textmarke erstellen und Platzhalter ). Sie können sich auch beliebige andere Textmarken erstellen, die Sie mit dem Platzhalter "Nutzennummer" versehen.
Lesen Sie in den nächsten beiden Abschnitten (Abschnitt Schritt 1: Die Marke ’StationNumber’ den Nutzen zuweisen und Abschnitt Schritt 2: Die Nutzennummern zuweisen), wie Sie mit der Marke "StationNumber" arbeiten.
Schritt 1: Die Marke ’StationNumber’ den Nutzen zuweisen
Weisen Sie allen Nutzen, die nummeriert werden sollen, die Marke "StationNumber" zu. Sie können auch eine selbsterstellte Textmarke zuweisen, die den Platzhalter "Nutzennummer" enthält.
Gehen Sie wie folgt vor:
1.Gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Falzbogen/Montageblock/Stanzform".
2.Selektieren Sie einen Nutzen (linke Maustaste).
3.Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den selektierten Nutzen. Starten Sie über das Kontextmenü den Seiten-/Nutzen-Inspektor.
4.Weisen Sie mit dem Nutzen-Inspektor dem selektierten Nutzen die Marke "StationNumber" zu (Markenzuweisung siehe Marken und Markenressourcen ).
Achten Sie darauf, dass die Marke im Vordergrund liegt (im Nutzen-Inspektor > Register "Marken" > Experten-Modus muss die Option "Vordergrund" gesetzt sein).
Die Nutzennummer wird als schwarze Ziffer auf dem Nutzen eingeblendet. Die Marke "StationNumber" wird in der "Liste der platzierten Marken" angezeigt. Um die Marke für Testzwecke besser sehen zu können, können Sie die "Skalierung" erhöhen, z. B. auf 400%.
Die voreingestellte Nutzennummer ist "0".
5.Wenn Sie alle Nutzen mit der Marke "StationNumber" versehen wollen, wechseln Sie in das Register "Marken" und klicken im Bereich "Änderungen übertragen" auf "Auf alle Seiten/Nutzen".
Wenn Sie mehrere Profile haben, findet die Übertragung nur innerhalb des Profils statt, in dem der Nutzen selektiert ist.
Hinweis: Sie können die Marke "StationNumber" (sowie alle im Register "Marken" vorgenommenen Eintragungen) auch auf eine Gruppe selektierter Nutzen übertragen. Selektieren Sie dazu zuerst den Nutzen mit der Marke "StationNumber". Selektieren Sie danach die Nutzen, auf die, die Marke übertragen werden soll. Klicken Sie auf "Auf selektierte Seiten/Nutzen". Das Übertragen funktioniert auch, wenn Sie mehrere Nutzen in verschiedenen Profilen selektiert haben.
Siehe auch Seiten/Nutzen-Inspektor .
Sie können die Marke "StationNumber" (sowie alle im Register "Marken" vorgenommenen Eintragungen) auch auf eine Gruppe selektierter Nutzen übertragen. Selektieren Sie dazu zuerst den Nutzen mit der Marke "StationNumber". Selektieren Sie danach die Nutzen, auf die, die Marke übertragen werden soll. Klicken Sie auf "Auf selektierte Seiten/Nutzen". Das Übertragen funktioniert auch, wenn Sie mehrere Nutzen in verschiedenen Profilen selektiert haben.
Schritt 2: Die Nutzennummern zuweisen
Sie müssen jetzt im 2. Schritt allen Nutzen, die, die Marke "StationNumber" haben, eine Nutzennummer zuweisen. Sie können die Nutzennummern sowohl in der Falzbogen/Montageblock/Stanzform-Ansicht als auch in der Druckbogen-Ansicht zuweisen.
In der Falzbogen/Montageblock/Stanzform-Ansicht gehen Sie wie folgt vor:
1.Gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Falzbogen/Montageblock/Stanzform".
(2).Diesen Arbeitsschritt führen Sie aus, wenn Sie Ihre Nutzen in Gruppen mit verschiedenen Nummerfolgen unterteilen möchten. Dann müssen Sie jeweils eine Gruppe von Nutzen selektieren, der später eine Nummernfolge zugewiesen wird. Einen Nutzen selektieren Sie, indem Sie bei gedrückter Ctrl-Taste mit der linken Maustaste in den Nutzen klicken.
3.Klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Grafik-Fenster.
4.Wählen Sie in dem Kontextmenü "Nutzennummer zuweisen...".
5.Parametrieren Sie die Nutzen-Nummerierung nach Ihren Anforderungen (Bedienung siehe Dialogfenster ’Nutzennummern zuweisen...’ ).
Im Grafik-Fenster sehen Sie die schwarzen Nutzennummern.
In der Druckbogen-Ansicht gehen Sie wie folgt vor:
(1).Diesen Arbeitsschritt führen Sie aus, wenn Sie Ihre Nutzen in Gruppen mit verschiedenen Nummerfolgen unterteilen möchten. Dann müssen Sie jeweils eine Gruppe von Nutzen selektieren, der später eine Nummernfolge zugewiesen wird. Für die Selektion gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Falzbogen/Montageblock/Stanzform". Einen Nutzen selektieren Sie, indem Sie bei gedrückter Ctrl-Taste mit der linken Maustaste in den Nutzen klicken.
2.Gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Druckbogen".
3.Klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Grafik-Fenster. Wenn Sie im Register "Falzbogen/Montageblock/Stanzform" mehrere Nutzen selektiert haben, müssen Sie mit der rechten Maustaste in den Bereich außerhalb der Druckplatte klicken. Ansonsten geht die Selektierung der Nutzen verloren.
4.Wählen Sie in dem Kontextmenü "Nutzennummer zuweisen...".
5.Parametrieren Sie die Nutzen-Nummerierung nach Ihren Anforderungen (Bedienung siehe Dialogfenster ’Nutzennummern zuweisen...’ ).
Im Grafik-Fenster sehen Sie die schwarzen Nutzennummern.
Dialogfenster ’Nutzennummern zuweisen...’
Im Dialog "Nutzen Nummern" können Sie die Nutzen-Nummerierung nach Ihren Anforderungen parametrieren.
Diesen Dialog starten Sie im Grafik-Fenster > Register "Falzbogen/Montageblock" oder Register "Druckbogen" > Kontextmenü "Nutzennummer zuweisen...".
•"Nummerierung": Hier setzen Sie die Nummer des ersten Nutzens und das Inkrement.
•"Nummerierung anwenden":
·"Auf alle Nutzen": Alle Nutzen werden mit Nummern versehen.
·"Auf ausgewählte Nutzen": Nur die selektierten Nutzen werden mit aufwärts zählenden Nummern versehen. Alle anderen Nutzen behalten ihre Nummerierung. Auf diese Weise können Sie Nutzen zu Gruppen zusammenfassen, die alle ihre eigenen Nummernfolgen haben.
Jede Nummernfolge startet mit der Nummer, die Sie bei "Erste Nutzennummer" eingetragen haben. Jede Nummernfolge hat ihr eigenes "Inkrement" und ihre eigene "Variante".
Diese Option können Sie nur setzen, wenn Sie zuvor im Grafik-Fenster > Register "Falzbogen/Montageblock" einen oder mehrere Nutzen selektiert haben.
Wenn die Auswahl "Auf alle Nutzen" gewählt ist, gibt es jetzt optional die Möglichkeit eine Nummerierung über alle im Teilprodukt vorhandenen Druckbogen zu generieren.
Die Nummerierung startet dabei immer auf dem ersten Druckbogen und wird nur auf der gewählten Oberfläche angewendet (Schön- bzw. Widerdruck).
Wenn die Option "Nutzenindizes ändern" zusätzlich gewählt ist, werden analog zu den Nutzennummern auch die Nutzenindizes verändert.
•"Varianten": Hier stellen Sie den Ausgangspunkt und Richtung der Nutzen-Nummerierung ein.
Verwendung im Modus ’Ausschießen’ zur Unterscheidung der Falzbogen
Die "StationNumber" kann im Modus "Ausschießen" für die Ordnungsnummer des Falzbogens verwendet werden.
1.Aktivieren Sie im Arbeitsschritt "Marken" bei den "Automatisch platzierten Druckkontrollelementen" die "Falzbogensignatur 1".
2.Weisen Sie ihr über den Button "Selektierte automatische Marke aus den Ressourcen wählen" die Textmarke "StationNumber" zu.
3.Wir empfehlen, die Marke zur besseren Lesbarkeit auf 300-400 % zu skalieren.
Abdeckmarken (jobinterne Abdeckmarke / Abdeckmarke ’CoverClippath’)
Hintergrundwissen zu den Abdeckmarken
Die Abdeckmarken werden benutzt, um einen bestimmten Ausschnitt des Hintergrundes mit einer undurchsichtigen weißen Maske abzudecken. Dann sind die unter der Maske liegenden Hintergrundobjekte in jedem Fall unsichtbar.
Zur Verdeutlichung sehen Sie hier die "Hierarchie" der einzelnen "Schichten":
•Hintergrund
•Abdeckmarke
•Seiten-/Nutzeninhalt
•Vordergrund
Die jobinterne Abdeckmarke und die Abdeckmarke "CoverClippath" unterscheiden sich darin, wie der Umriss der Maske definiert wird.
Anwendung für eine Abdeckmarke:
Im Verpackungsdruck werden freie Flächen zwischen den Nutzen genutzt, um Marken wie z. B. Farbkontrollstreifen zu platzieren. Der Farbkontrollstreifen muss im Hintergrund liegen, damit er von den Nutzeninhalten überdeckt wird. Bei transparenten Nutzeninhalten ist der Farbkontrollstreifen allerdings sichtbar. In einem solchen Fall können Sie z. B. die jobinterne Abdeckmarke verwenden.
Sie sehen in der ersten Grafik, wie der Farbkontrollstreifen unter der transparenten Verpackungslasche sichtbar ist. In der zweiten Grafik wird dieser Teil des Hintergrundes von der rechteckigen weißen Maske der jobinternen Abdeckmarke abgedeckt.
Mit Abdeckmarke
Jobinterne Abdeckmarke ’InternalMark’
Diese Marke gibt es nur als jobinterne Marke und sie kann nur die Form eines Rechtecks annehmen (Beispiel siehe Grafik "Mit Abdeckmarke" Seite 568).
Um diese Marke z. B. auf den Druckbogen zu setzen, gehen Sie wie folgt vor:
1.Gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Druckbogen".
2.Ziehen Sie hier mit dem Messwerkzeug ein Rechteck auf, welches die Größe und Position der gewünschten Abdeckmarke hat. (Halten Sie dazu die Befehls- und Umschalt-Taste gedrückt und ziehen Sie das Rechteck mit gedrückter linker Maustaste auf. Lassen Sie zuerst die Maustaste los.)
3.Sobald das Rechteck erstellt ist, erscheint im Grafik-Fenster unten eine zusätzliche Zeile. Wenn das Grafik-Fenster nicht genügend Platz bietet wird ein Rollbalken dargestellt, in dem verschiedene Symbole enthalten sind. Klicken Sie mit der Maustaste auf den Pfeil nach links oder rechts um alle Symbole nacheinander zu sehen.
4.Klicken Sie auf den Button, der folgendes Aussehen hat:
Jetzt haben Sie eine rechteckige Abdeckmarke erzeugt. Diese Marke sehen Sie an folgenden Stellen aufgeführt:
•Im Browser-Fenster > unter "Jobinterne Ressourcen > Marken".
•Im Druckbogen-Inspektor > Register "Marken" > "Liste der platzierten Marken".
(5).Sie können einen Ausschnitt der Marke definieren, der bei der Belichtung berücksichtigt werden soll, ohne dass die Größe der Marke verändert wird. Die Bedienungshinweise dazu entnehmen Sie Experten-Modus.
Die Abdeckmarke "CoverClippath" finden Sie als Standardmarke in den Ressourcen.
Diese Marke wird auf einen selektierten Nutzen gesetzt. Wenn ein Beschneidungspfad existiert, so wird die Fläche innerhalb des Beschneidungspfades weiß gefüllt. Wenn kein Beschneidungspfad existiert, so wird das umschließende Rechteck des Nutzens weiß gefüllt.
Das Besondere dieser Marke ist, dass die Fläche jedes polygonalen Beschneidungspfades maskiert werden kann. Die typische Anwendung ist somit der Verpackungsdruck.
Um die Abdeckmarke "CoverClippath" zu setzen, gehen Sie wie folgt vor:
1.Gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Falzbogen/Montageblock".
2.Selektieren Sie den Nutzen, den Sie maskieren möchten (linke Maustaste).
3.Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den selektierten Nutzen und wählen Sie in dem Kontextmenü "Seiten/Nutzen-Inspektor".
4.Weisen Sie dem selektierten Nutzen die Standardmarke "CoverClippath" zu (Markenzuweisung siehe Marken und Markenressourcen ).
Jetzt haben Sie für den selektierten Nutzen eine weiße Maske erzeugt, die, die Fläche innerhalb des Beschneidungspfades abdeckt.
(5).Sie können einen Ausschnitt der Marke definieren, der bei der Belichtung berücksichtigt werden soll, ohne dass die Größe der Marke verändert wird. Die Bedienungshinweise dazu entnehmen Sie Experten-Modus.
(6).Sie können die Marke auf alle Nutzen des Teilproduktes übertragen. Klicken Sie dazu auf "Marken" > "Auf alle Seiten/Nutzen übertragen".
Hinweis: Da die Größe der Marke in der Regel dem Nutzen entspricht, muss die Selektion des Nutzens mit einem Doppelklick ausgeführt werden.
Abdeckmarke aus CAD-Linien erstellen
Das Werkzeug wird erst aktiv, wenn ein Messrechteck aufgezogen ist.
Um aus Linien eines Nutzens eine Marke zu erzeugen, muss zuerst der Nutzen selektiert sein. Danach kann das Messrechteck entsprechend aufgezogen werden.
Nach einem "Klick" auf das Werkzeug öffnet sich der Marken-Editor. Die Marke kann nun auf Wunsch verändert werden. Nach dem "Speichern" und "Schließen des Marken-Editors erscheint die Marke im Messrechteck.
Abdeckmarke aus Linientyp für Klebebereich definieren
Um aus einem Linientyp eines Nutzens eine Marke zu erzeugen, muss zuerst der Nutzen selektiert sein.
Nach einem "Klick" auf das Werkzeug kann man mit dem Mauszeiger über CAD-Linien fahren. Im Tooltip wird die Linientypnummer angezeigt. Wenn diese Linien ein Polygon ergeben, kann man mit einem "Klick" eine Abdeckmarke erzeugen.
Farbabnahmestreifen via Messwerkzeug
Diese Marke gibt es nur als jobinterne Marke.
Wenn Sie über das Menü "Datei > Ressource anlegen > Neue Marke > Farbabnahmestreifen..." den Farbabnahmestreifen-Editor aufrufen und einen Farbabnahmestreifen erstellen, so verhält sich die Größe der Marke bei der Erstellung dynamisch. D. h. sie passt sich dem Kontext an (z. B. dem Sujet), in dem sie gesetzt wird.
Wenn Sie im Gegensatz dazu einen Farbabnahmestreifen mithilfe des Messwerkzeugs erstellen, so legen Sie zu Beginn die Größe der Marke fest. Die Größe bleibt bei der Erstellung der Marke bestehen, d. h. der Markeninhalt muss sich der Markengröße anpassen.
Um einen Farbabnahmestreifen mit dem Messwerkzeug zu erzeugen, gehen Sie wie folgt vor:
1.Gehen Sie im Grafik-Fenster in das Register "Druckbogen".
2.Ziehen Sie hier mit dem Messwerkzeug ein Rechteck auf, welches die Größe und Position des gewünschten Farbabnahmestreifens hat. (Halten Sie dazu die Befehls- und Umschalt-Taste gedrückt und ziehen Sie das Rechteck mit gedrückter linker Maustaste auf. Lassen Sie zuerst die Maustaste los.)
3.Sobald das Rechteck erstellt ist, erscheint im Grafik-Fenster unten eine zusätzliche Zeile, die u. a. folgenden Button enthält:
Klicken Sie auf diesen Button.
Es öffnet sich der Farbabnahmestreifen-Editor mit dem Format des aufgezogenen Rechtecks.
4.Erstellen Sie Ihren Farbabnahmestreifen und klicken Sie auf "Speichern".
Hinweis: Sie können wahlweise einen streifenbasierten Farbabnehmer erstellen oder einen farbzonenbezogenen, bei dem automatisch die farbfreien Bereiche des Druckbogens ermittelt und die Farbabnehmerelemente gezielt in die transparenten Freiflächen gesetzt werden (vereinfacht die Farbabnahme besonders beim Verpackungsdruck mit Sonderfarben).
Die allgemeine Bedienung des Farbabnahmestreifen-Editors entnehmen Sie bitte der Beschreibung in Farbabnahmestreifen-Editor .
Der via Messwerkzeug gestartete Editor verhält sich in folgenden Punkten abweichend zum normalen Farbabnahmestreifen-Editor:
Dadurch, dass die Größe der Marke feststeht, sind die Eingabefelder "Breite" und "Höhe" nicht editierbar. Sie dienen nur der Anzeige. Wenn Sie in der Liste "Auswahl der Farbebenen" zusätzliche Farben an- oder abwählen, wird die Höhe der einzelnen Farbbalken automatisch angepasst.