Gültigkeitsbereich eines bestehenden Kalibrierdatensatzes erweitern (Prozesskalibrierung)
Wenn Sie einen neuen Kalibrierdatensatz erzeugen, definieren Sie genau die Rasterparameter und das Medium, für die dieser Datensatz gültig ist.
Im nächsten Schritt können Sie diesen Parameterbereich so erweitern, dass der Kalibrierdatensatz z. B. auch für alle oder mehrere Rastersysteme bzw. alle oder mehrere Medien usw. gilt.
1. Klicken Sie auf "Prozesskalibrierung".
2. Selektieren Sie die gewünschte Kalibriergruppe und öffnen Sie diese.
3. Selektieren Sie den gewünschten Kalibrierdatensatz. Unterhalb der Liste der Kalibrierdatensätze sehen Sie die folgenden Optionen:
• "Alle AM-Rastersysteme" / "Alle FM-Rastersysteme"
• "Alle Punktformen"
• "Alle Auflösungen"
• "Alle Frequenzen"
• "Alle Medien".
Wenn Sie z. B. "Alle AM-Rastersysteme" anklicken, so ist der selektierte Kalibrierdatensatz für alle AM-Rastersysteme gültig. Analoges gilt für "Alle Punktformen" usw. "Alle Medien" bedeutet für alle Medien des Gerätes der Kalibriergruppe.
Der Gültigkeitsbereich kann auch gezielt für einige oder alle Optionen erweitert werden. Die Bedienung wird am Beispiel der Rastersysteme erläutert:
1. "Alle AM-Rastersysteme": nicht angeklickt.
Unterhalb dieser Option befindet sich eine Liste für die Rastersysteme, für die der Kalibrierdatensatz benutzbar sein soll. Zuerst ist hier nur das eine Rastersystem eingetragen, das Sie bei der Erzeugung des Kalibrierdatensatzes definiert haben.
2. Wählen Sie in der Auswahlliste darunter das gewünschte Rastersystem, das dem Gültigkeitsbereich des Datensatzes hinzugefügt werden soll.
3. Klicken Sie auf den Aufwärtspfeil, um das Rastersystem in die Liste der Rastersysteme aufzunehmen. Klicken Sie auf den Abwärtspfeil, um es daraus wieder zu entfernen.
4. Klicken Sie auf "Übernehmen".
Analoges gilt für die Listen der Punktformen und Medien.