Das schmalste Element in einem Barcode wird als Modul bezeichnet.
•"Modulbreite", "Modulhöhe":
Hier können Sie eine Modulbreite eingeben bzw. die vorgegebene ändern und die Modulhöhe selbst definieren oder übernehmen. "Modulbreite" und "Modulhöhe" sind in Punkt oder Millimeter einstellbar.
Barcodes sind in 10 Größen (SC0 bis SC9) spezifiziert. Die SC-Größen bestimmen die Modulbreite, d. h. die Breite des schmalsten "Strichs".
Aus der folgenden Tabelle können Sie die Maße für EAN 13 entnehmen:
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Größe/Modulbreite (mm) |
Modulbreite (%) |
|---|---|---|
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SC0 / 0,27 |
28 |
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SC1 / 0,297 |
90 |
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SC2 / 0,33 |
100 |
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SC3 / 0,363 |
110 |
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SC4 / 0,396 |
120 |
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SC5 / 0,445 |
135 |
|
|
SC6 / 0,495 |
150 |
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SC7 / 0,544 |
165 |
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SC8 / 0,610 |
185 |
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SC9 / 0,66 |
200 |
•"Optimiert für...":
Optimiert die Modulbreite für die Zielauflösung.
•"Balkenabstand":
Einige Barcodes erlauben eine manuelle Änderung des Balkenabstandes.
•"Linienreduktion":
Die Linienreduktion ist in Punkt oder Millimeter einstellbar.
Durch Linienreduktion kann der Druckzuwachs, der z. B. durch die Saugfähigkeit des verwendeten Papiers entsteht, ausgeglichen werden. Hierdurch würden die Balken breiter als vorgesehen werden, was dann die Lesefähigkeit des Barcodes erheblich einschränken würde.
•"Symbolgröße": (nur bei Flächencodes)
Die Größe des Barcodes wird als Version bezeichnet und in Pixeln angegeben. Die kleinste Version V01 entspricht 21 x 21 Pixel und die größtmögliche Version V40 entspricht 177 x 177 Pixel. Je größer der Barcode, desto mehr Informationen können codiert werden.
•“Kodierung“: (nur bei Flächencodes)
Die Kodierung des Barcodes kann “Automatisch“, “Nummerisch“, “Alphanummerisch“, “Byte (Latin-1)“ oder “Byte (UTF-8)“ erfolgen.
•“Fehlerkorrektur“: (nur bei Flächencodes)
Die Fehlerkorrektur kann eine Beschädigung von bis zu 30% des Codes kompensieren. Es gibt vier Fehlerkorrektur-Stufen, die eine Rekonstruktion von 7% "L (Niedrig)" bis zu 30% "H (Maximal)" beschädigter Daten zulassen.